Flughafen Heathrow verstehen: Terminals und weltweite Verbindungen einordnen

London Heathrow verbindet europäische Zubringer mit einem weitreichenden internationalen Streckennetz. Für die Orientierung sind vier aktive Terminals, die ausführende Fluggesellschaft und die Art des Anschlusses entscheidend. Eine Terminalnummer allein verrät weder die Flugdistanz noch den Aufwand beim Umsteigen. Der Flughafen mit dem Kürzel LHR liegt westlich von London. Seine Terminals heissen 2, 3, 4 und 5; Terminal 1 wurde 2015 geschlossen. Wer Anreise, Abflugbereich und Weiterflug getrennt betrachtet, kann eine Verbindung über Heathrow deutlich besser einschätzen.

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Flughafen Zürich online: Fluginformationen und Reisehilfen gezielt finden

Die Website des Flughafens Zürich bündelt aktuelle Abflüge und Ankünfte, empfohlene Einfindungszeiten, Check-in-Bereiche, Wartezeiten und zahlreiche Reisehilfen. Besonders nützlich wird das Angebot, wenn nicht allgemein nach dem Reiseziel, sondern mit Flugnummer, Datum und Fluggesellschaft gesucht wird. Die Flughafeninformationen ergänzen die Angaben der Airline, ersetzen sie aber nicht vollständig. Buchungsänderungen, Gepäcklimiten, Sitzplätze und Erstattungen bleiben Sache der Fluggesellschaft. Für Wege, Kontrollen, Parking und Dienstleistungen am Flughafen ist dagegen die offizielle Flughafenseite die passende erste Anlaufstelle.

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Florida: The Palm Beaches präsentieren neue Hotels, Gastronomie, Golf- und Pferdesport

Die Destination in Florida setzt 2026 und 2027 mit Neueröffnungen, Ausstellungen und Events neue Akzente. The Palm Beaches verzeichnen weiterhin ein stabiles Wachstum. Im ersten Halbjahr 2026 besuchten 6,09 Millionen Gäste die Destination im Südosten Floridas, 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig befinden sich Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen US-Dollar in der Entwicklung, die das Angebot für Reisende weiter ausbauen. In den 39 Städten und Gemeinden der Region entstehen neue Hotels, Restaurants und Erlebnisse. Für Reisende bedeutet das im kommenden Jahr noch mehr Auswahl, von Strandurlaub über Kulinarik bis zu Kultur.

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Laser blendet Rettungshelikopter im Landeanflug – drei Crewmitglieder verletzt

(Reinach AG). Am Samstagabend blendete eine unbekannte Person die Besatzung eines Rettungshelikopters während des Landeanflugs in Reinach mit einem grünen Laserstrahl. Drei Besatzungsmitglieder erlitten leichte Augenverletzungen. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.

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Helikopter stürzt bei Höhenlandung auf Gletscher ab – Pilot (54) ins Spital geflogen

(Linthal GL). Am Dienstag, 27. Oktober 2026, ist gegen 09.30 Uhr auf dem Spitzalpelifirn bei Linthal (Gemeinde Glarus Süd) ein Helikopter im Gebiet des Gebirgslandeplatzes Clariden-Hüfifirn abgestürzt. Der Pilot wurde dabei verletzt.

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Flughafen Zürich: 90’000 Fundsachen pro Jahr – vom Smartphone bis zur Urne

Am Flughafen Zürich bleiben jedes Jahr Zehntausende persönliche Gegenstände zurück. Allein im Fundbüro von Swissport werden jährlich bis zu 90'000 Fundsachen registriert. Nur rund 30 Prozent finden zu ihren Besitzerinnen und Besitzern zurück. Besonders häufig gehen Smartphones, Kopfhörer, Portemonnaies und Kleidungsstücke verloren. Die Gegenstände stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Flughafens und aus Flugzeugen. Dabei ist nicht nur SWISS betroffen: Swissport betreut als Dienstleister verschiedene Fluggesellschaften sowie das zentrale Flughafen-Fundbüro. Weitere Abfertiger wie dnata besitzen eigene Zuständigkeiten. Eine gemeinsame Jahresstatistik aller Fundstellen liegt nicht vor. Neben gewöhnlichen Reiseutensilien tauchen immer wieder überraschende Fundstücke auf. In Zürich wurden bereits eine Urne, ein Gebiss, ein Atemgerät und sogar ein gekochter Truthahn abgegeben. Die meisten Gegenstände gelangen jedoch nicht wegen ihres ungewöhnlichen Inhalts ins Fundbüro, sondern weil Reisende sie beim Boarding, im Flugzeug oder beim Verlassen des Terminals übersehen.

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FL Technics Indonesia erhält EASA-Zulassung für Flugzeugwartung am Standort Bali

FL Technics Indonesia hat für seinen Standort in Bali die EASA Part-145-Zulassung erhalten und darf damit in der Europäischen Union registrierte Flugzeuge warten. Mit dieser Genehmigung gehört FL Technics Indonesia zu den wenigen MRO-Betrieben in Indonesien, die über eine EASA-Zertifizierung verfügen. Die Zulassung der European Union Aviation Safety Agency (EASA) umfasst Base- und Line-Maintenance für die Airbus-A320-Familie (CEO und NEO) sowie für Boeing 737 Classic, Next-Generation und MAX – einige der weltweit am weitesten verbreiteten Verkehrsflugzeugplattformen.

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Pakete aus aller Welt im Visier: Zoll kontrolliert täglich Sendungen am EuroAirport

(Basel-Mülhausen BS). Am EuroAirport Basel-Mulhouse kontrollieren Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) täglich Paketsendungen aus aller Welt. Dabei prüfen die Zollteams die Pakete und kontrollieren, ob die geltenden Zollvorschriften eingehalten werden.

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Ebola-Patientin aus Nigeria eingeflogen: Rega transportiert zwei Personen in Spezialkapseln

(Zürich ZH). Gestern konnten dank der von der Rega entwickelten Patienten-Isolationseinheit eine mit Ebola infizierte Frau sowie eine Kontaktperson sicher und effizient an Bord des Rega-Jets von Nigeria nach Zürich geflogen werden. Der Flug wurde im Auftrag des Bundes durchgeführt. Die Patienten-Isolationseinheit (PIU) ist eine sogenannt chemiedichte Schutzhülle, in der Patientinnen und Patienten während der gesamten Transportdauer isoliert werden können.

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BAA Training bildet Jazeera-Cadets aus und stärkt Pilotennachwuchs für wachsende Flotte

BAA Training ist eine Partnerschaft mit Jazeera Airways, Kuwaits führender Low-Cost-Airline (LCC), eingegangen, um eine integrierte Ausbildung für die Airline Transport Pilot License (ATPL) anzubieten und die Fluggesellschaft dabei zu unterstützen, ihren Bedarf an Pilotenausbildung zu decken. BAA Training wird für zwei Gruppen von Kadetten einen 18-monatigen integrierten ATPL-Ausbildungskurs mit Multi-Crew Cooperation (MCC) durchführen. Die erste Gruppe begann ihre Ausbildung im August 2026 in den Einrichtungen von BAA Training in Lleida-Alguaire, Spanien.

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Flughafen Zürich: Warum der Ferienwechsel am Sonntag zum Passagierrekord führte

Der Sonntag, 4. Oktober 2026, war am Flughafen Zürich ein aussergewöhnlicher Tag: Mehr als 123'000 Passagiere wurden abgefertigt – so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag. Dahinter steckt ein besonderer Effekt der Schweizer Herbstferien, bei dem sich Abreisen und Rückreisen überschneiden. Für das Personal bedeutet ein solcher Rekordtag Höchstbelastung beim Check-in, an den Sicherheitskontrollen, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Der Flughafen Zürich bestätigte die neue Bestmarke Anfang Oktober. Der bisherige Rekord lag bei 122'668 Passagieren vom 5. Oktober 2025. Auch der reisestärkste Tag der Sommerferien 2026 fiel auf einen Sonntag: Am 2. August wurden 121'981 Fluggäste gezählt. Der neue Höchstwert vom 4. Oktober beruht noch auf provisorischen Zahlen. Die definitive Auswertung ist für Mitte November vorgesehen. Dass ausgerechnet Sonntage besonders stark ausgelastet sind, hängt wesentlich mit dem Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung zusammen. Wenn in einigen Kantonen die Ferien beginnen und sie in anderen bereits enden, kommen gleichzeitig zahlreiche Urlauber zurück und neue Reisende brechen auf. Dazu kommen internationale Umsteigepassagiere, die Zürich als Drehkreuz nutzen.

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Flughafen im Alarmzustand: Wie schnell lässt sich ein Airport sichern?

Ein Brand, eine Bombendrohung, ein schwerer Unfall oder ein Cyberangriff: An einem internationalen Flughafen kann ein Zwischenfall weitreichende Folgen haben. Doch wie schnell lässt sich ein Airport wie Zürich im Ernstfall sichern oder vollständig abriegeln? Erste Schutzmassnahmen können unmittelbar eingeleitet werden, während eine umfassende Sicherung je nach Gefahrenlage deutlich aufwendiger ist. Am Flughafen Zürich stehen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und technische Einsatzstellen rund um die Uhr bereit. Bei einem Flugzeugnotfall müssen die alarmierten Feuerwehrkräfte die Einsatzorte auf Pisten, Rollwegen und Standplätzen innerhalb von drei Minuten erreichen können. Diese Vorgabe betrifft die Brandbekämpfung und Rettung, nicht die vollständige Abriegelung des Flughafens. Entscheidend ist deshalb die Art des Zwischenfalls. Ein betroffenes Terminal kann gesondert behandelt werden, während andere Flughafenbereiche weiterarbeiten. Bei einer grossflächigen Gefahrenlage müssen dagegen zahlreiche Organisationen zusammenwirken, um Passagiere, Mitarbeitende und den Flugverkehr gleichzeitig zu schützen.

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Passkontrolle am Flughafen: Schweizer Zoll prüft Reisende und ihre Identitätsdokumente

(Basel-Mülhausen BS). Am EuroAirport Basel-Mulhouse übernehmen die Mitarbeitenden des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) zahlreiche Aufgaben. Dazu gehört die Kontrolle der Identitätsdokumente von Reisenden, die in die Schweiz einreisen.

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Powerbank im Flugzeug: Zulässige Kapazität vor dem Abflug prüfen

Ob eine Powerbank mit ins Flugzeug darf, entscheidet sich vor allem an ihrer Energie in Wattstunden. Bis 100 Wh sind handelsübliche Modelle im Handgepäck grundsätzlich zulässig, während Geräte zwischen 100 und 160 Wh meist eine vorherige Genehmigung der Fluggesellschaft benötigen. Noch grössere Powerbanks sind auf Passagierflügen gewöhnlich ausgeschlossen. Die aufgedruckte Kapazität in Milliamperestunden allein reicht für die Beurteilung nicht immer aus. Entscheidend sind zudem die Nennspannung, die Verpackung, der Zustand des Akkus und die Regeln der ausführenden Fluggesellschaft. Eine kurze Kontrolle vor dem Packen verhindert, dass die Powerbank bei der Gepäckaufgabe oder Sicherheitskontrolle zurückbleiben muss.

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Rollstuhlservice am Flughafen: Anmeldung und richtige Ansprechstelle

Wer am Flughafen längere Wege, Treppen oder den Einstieg ins Flugzeug nicht ohne Unterstützung bewältigen kann, sollte den Rollstuhlservice möglichst bereits bei der Flugbuchung anmelden. Zuständig ist in der Regel die Fluggesellschaft, das Reisebüro oder der Reiseveranstalter – nicht der Assistenzdienst am Terminal. Als verbindliche Orientierung gilt eine Anmeldung spätestens 48 Stunden vor dem Abflug. Dabei reicht der Hinweis „Rollstuhl benötigt“ oft nicht aus: Für einen passenden Ablauf muss klar sein, welche Strecken selbstständig möglich sind, ob Treppen bewältigt werden können und ob die Begleitung bis zum Flugzeugsitz erforderlich ist.

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Frühflug mit Kindern: Diese Abläufe am Vorabend vorbereiten

Ein Frühflug mit Kindern beginnt organisatorisch bereits am Vorabend. Gepäck, Reisedokumente, Kleidung, Verpflegung und Anreise sollten so vorbereitet sein, dass morgens möglichst wenige Entscheidungen anfallen und jedes Familienmitglied weiss, was als Nächstes geschieht. Eine feste Reihenfolge verhindert, dass kurz vor der Abfahrt noch Ladegeräte, Medikamente oder Ausweise gesucht werden. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum für Müdigkeit, einen ungeplanten Kleiderwechsel oder langsamere Wege am Flughafen.

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Flüssigkeiten im Handgepäck: Medikamente und Kosmetik richtig packen

Medikamente, Zahnpasta, Cremes und andere flüssige Produkte gehören auf vielen Flugreisen ins Handgepäck. Damit sie die Sicherheitskontrolle passieren, müssen jedoch die Regeln des jeweiligen Abflug- und Umsteigeflughafens, mögliche medizinische Ausnahmen sowie die Einfuhrvorschriften des Ziellandes zusammenpassen. Seit neue CT-Scanner eingesetzt werden, unterscheiden sich die Flüssigkeitsregeln stärker zwischen einzelnen Flughäfen. Für eine störungsfreie Hin-, Umsteige- und Rückreise bleibt es deshalb sinnvoll, Kosmetik nach der strengsten Kontrolle der gesamten Route zu packen und medizinisch notwendige Präparate getrennt sowie gut dokumentiert bereitzuhalten.

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Anschlussflug verpasst: Diese Belege am Flughafen sofort sichern

Wird ein Anschlussflug wegen einer Verspätung oder kurzfristigen Änderung verpasst, beginnt am Flughafen eine wichtige Dokumentationsphase. Boardingkarten, schriftliche Umbuchungsangaben, Fotos der Anzeigetafel und sämtliche Quittungen können später darüber entscheiden, ob zusätzliche Kosten erstattet und mögliche Ansprüche nachvollziehbar belegt werden. Welche Rechte bestehen, hängt unter anderem von der Buchung, der Flugroute, der ausführenden Fluggesellschaft und der Ursache der Störung ab. Eine vollständige Belegsammlung ersetzt keine rechtliche Prüfung, schafft aber eine verlässliche Grundlage für die Kommunikation mit Airline, Reiseveranstalter, Versicherung oder zuständiger Behörde.

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