SWISS übernimmt dritten Airbus A350-900 und setzt ihn ab Oktober auf Langstrecken ein

SWISS hat heute ihren dritten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Der fabrikneue A350 trägt den Namen „Zug“ und wird künftig nach Shanghai und Johannesburg fliegen. Der Airbus A350-900 mit der Registrierung HB-IFC ist nach „Lausanne“ (HB-IFA) und „Delémont“ (HB-IFB) das dritte Flugzeug dieses Typs in der Flotte von Swiss International Air Lines (SWISS). Mit seiner Ankunft setzt SWISS die Erneuerung ihrer Langstreckenflotte fort. Ab Oktober kommt der A350 zwischen Zürich und Shanghai sowie zwischen Zürich und Johannesburg zum Einsatz. Bis 2030 wird SWISS insgesamt zehn Airbus A350-900 in ihre Flotte aufnehmen.

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Verspätetes oder verlorenes Gepäck: Was Reisende unmittelbar tun sollten

Der Flug ist beendet, die meisten Reisenden haben das Gepäckband längst verlassen – doch der eigene Koffer taucht nicht auf. Jetzt zählt vor allem ein geordnetes Vorgehen. Fehlendes Aufgabegepäck sollte möglichst noch am Ankunftsflughafen beziehungsweise über den vorgesehenen Meldeweg der Fluggesellschaft registriert werden. Gepäckbeleg, Bordkarte und Buchungsdaten werden dabei ebenso wichtig wie eine genaue Beschreibung des Koffers. Wer die Meldung dokumentiert und Belege für notwendige Ersatzkäufe sammelt, schafft zugleich die Grundlage für spätere Ansprüche. Verspätetes Gepäck ist zunächst etwas anderes als endgültig verlorenes Gepäck. Häufig wird ein Koffer nachgeliefert, weil er einen Anschlussflug verpasst oder falsch weitergeleitet wurde. Trotzdem gelten Fristen und Nachweispflichten. Das Montrealer Übereinkommen regelt bei vielen internationalen Flügen die Haftung für Verspätung, Beschädigung und Verlust von Reisegepäck. Seit dem 28. Dezember 2024 liegt die entsprechende Haftungsgrenze bei 1’519 Sonderziehungsrechten pro Passagier – sie ist jedoch keine automatische Pauschalentschädigung.

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Fliegen mit eingeschränkter Mobilität: Unterstützungsangebote richtig vorbereiten

Eine Flugreise mit eingeschränkter Mobilität beginnt organisatorisch deutlich vor dem Weg zum Flughafen. Unterstützung für längere Wege im Terminal, Hilfe beim Ein- und Aussteigen, die Beförderung eines eigenen Rollstuhls oder Begleitung bis zum Sitz lassen sich vorbereiten. Entscheidend ist, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf möglichst genau und frühzeitig anzugeben. In der Schweiz gelten für Fluggäste mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität vergleichbare Rechte wie in der Europäischen Union; die entsprechenden Hilfeleistungen an Flughäfen und an Bord sind grundsätzlich unentgeltlich. Dabei ist „eingeschränkte Mobilität“ weiter gefasst als die Nutzung eines Rollstuhls. Unterstützungsbedarf kann dauerhaft oder vorübergehend bestehen und beispielsweise Menschen mit Geh-, Seh-, Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen betreffen. Eine gute Reiseplanung orientiert sich deshalb weniger an einer Diagnose als an konkreten Situationen: Welche Strecken sind möglich? Können Treppen bewältigt werden? Wird Hilfe bis zum Flugzeugsitz benötigt? Kommen eigene Mobilitätshilfen, medizinische Geräte oder ein Assistenzhund mit?

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Umsteigen an grossen Flughäfen: Zeitbedarf, Orientierung und Gepäcktransfer

Ein Anschlussflug kann auf dem Ticket unkompliziert wirken: landen, zum nächsten Gate gehen und weiterfliegen. An grossen Flughäfen liegen zwischen diesen beiden Flügen jedoch oft mehrere Schritte. Terminalwechsel, Sicherheitskontrolle, Passkontrolle, lange Fusswege und ein spätes Gate-Announcement können aus einer scheinbar komfortablen Umsteigezeit einen engen Ablauf machen. Besonders wichtig ist die Art der Buchung. Bei einer durchgehenden Verbindung werden Passagier und Gepäck normalerweise als zusammenhängende Reise behandelt. Bei separat gekauften Flügen kann dagegen ein vollständiger Self-Transfer notwendig werden: einreisen, Gepäck abholen, erneut einchecken und wieder durch die Sicherheitskontrolle. Wer diese Unterschiede bereits vor der Buchung berücksichtigt, kann Umsteigezeiten wesentlich realistischer beurteilen.

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Erstmals allein fliegen: Schritt für Schritt durch einen Schweizer Flughafen

Der erste Flug ohne erfahrene Begleitung kann überraschend viele Fragen auslösen. Wo beginnt der richtige Weg im Terminal? Muss zuerst zum Check-in oder direkt zur Sicherheitskontrolle gegangen werden? Wann braucht es den Reisepass, wo wird das Gepäck abgegeben und was geschieht, wenn das Gate plötzlich wechselt? Schweizer Flughäfen sind auf grosse Passagierströme ausgelegt, doch für Erstfliegende wirken Anzeigen, Kontrollstellen und unterschiedliche Bereiche zunächst komplexer, als der eigentliche Ablauf ist. Wer die einzelnen Stationen kennt, kann den Flughafen dagegen wie eine klare Abfolge betrachten: Reiseunterlagen prüfen, einchecken, Gepäck abgeben, Sicherheitskontrolle passieren, je nach Reiseziel durch die Grenzkontrolle gehen, das Gate finden und rechtzeitig zum Boarding erscheinen. Die Details unterscheiden sich nach Flughafen, Fluggesellschaft und Destination. Deshalb bleiben die aktuellen Angaben der Airline und des jeweiligen Flughafens für Abflugzeiten, Gepäck und Kontrollen entscheidend.

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Handgepäck richtig packen: Masse, Flüssigkeiten, Elektronik und Medikamente

Beim Handgepäck treffen zwei Regelwerke aufeinander: Die Fluggesellschaft bestimmt in erster Linie Anzahl, Masse und Gewicht der erlaubten Gepäckstücke, während Sicherheitsvorschriften festlegen, welche Gegenstände und Flüssigkeiten durch die Kontrolle dürfen. Gerade bei Flüssigkeiten sind pauschale Regeln inzwischen problematisch. Seit Juni 2026 gelten für lokal abfliegende Passagiere am Flughafen Zürich andere Möglichkeiten als beispielsweise in Genf, Basel oder an vielen ausländischen Flughäfen. Wer richtig packt, berücksichtigt deshalb die gesamte Reiseroute: gebuchter Tarif, Abflughafen, mögliche Umsteigeflughäfen und Rückreise. Elektronik sollte kontrollierbar verstaut sein, Powerbanks gehören ins Handgepäck und wichtige Medikamente bleiben erreichbar. Ein durchdachtes System verhindert, dass an der Sicherheitskontrolle hektisch umgepackt werden muss oder ein erlaubter Gegenstand auf dem Rückflug plötzlich zum Problem wird.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Hüfifirn UR: Flugzeugwrack von 1963 taucht nach über 60 Jahren aus Gletscher auf

Ein Berggänger hat die Kantonspolizei Uri darüber informiert, dass beim Hüfifirngletscher mehrere Wrackteile, vermutlich eines Flugzeugs, aus dem Gletscher freigelegt worden waren. Die Kantonspolizei Uri nahm daraufhin Kontakt mit der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) auf.

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Geschäftsreisen effizient organisieren: Planung, Ausgaben und produktive Reisezeit

Eine Geschäftsreise ist dann effizient, wenn nicht allein Flug, Bahn und Hotel günstig gebucht sind. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus sinnvoller Terminplanung, kurzen Wegen, klaren Reiserichtlinien, vollständiger Spesenerfassung und einer Reisezeit, die weder durch unnötige Umstiege noch durch schlecht vorbereitete Arbeit verloren geht. Gute Organisation beginnt deshalb lange vor dem Check-in und endet erst mit einer sauberen Abrechnung und Nachbereitung. Besonders bei häufigen Geschäftsreisen summieren sich kleine Ineffizienzen. Eine ungünstige Hotelwahl erzeugt zusätzliche Transfers, ein knapp bemessener Anschluss erhöht das Verspätungsrisiko und fehlende Belege verursachen später Rückfragen. Gleichzeitig kann Reisezeit produktiv genutzt werden, wenn Aufgaben, Technik und Datenschutzbedingungen dazu passen. Ziel ist nicht ein möglichst dichtes Programm, sondern eine Reise, deren geschäftlicher Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis zu Zeit, Kosten und Belastung steht.

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Reisen mit Sportausrüstung: Fahrrad, Ski und Golfgepäck bei Flügen richtig anmelden

Fahrräder, Ski und Golfschläger gelten bei Flugreisen je nach Airline, Tarif und Abmessungen als normales Aufgabegepäck, Sportgepäck oder Sperrgepäck. Eine frühzeitige Anmeldung ist wichtig, weil der Frachtraum begrenzt sein kann und selbst korrekt bezahlte Ausrüstung nicht auf jedem Flug automatisch angenommen wird. Entscheidend sind die Regeln der tatsächlich ausführenden Fluggesellschaft. Masse, Gewicht, Verpackung und Inhalt müssen für Hin-, Anschluss- und Rückflug einzeln geprüft werden. Besondere Vorsicht gilt bei E-Bikes, elektrischen Golftrolleys, Lawinenrucksäcken und anderen Ausrüstungsgegenständen mit Akkus oder Druckkartuschen.

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Flughafen Zürich ZH: Bis 18 Uhr – Kapo präsentiert Einsatzmittel auf Zuschauerterrasse

Ein Schnappschuss des Towers, aufgenommen durch einen unserer Mitarbeiter am Flughafen Zürich während der partiellen Sonnenfinsternis vom 12. August 2026. Noch bis 18 Uhr stehen unsere Mitarbeitenden auf der Zuschauerterrasse für Fragen zur Verfügung und zeigen Ihnen Einsatzmittel der Kantonspolizei Zürich.

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Flughafenhotels sinnvoll nutzen: Wann sich die Übernachtung vor dem Abflug lohnt

Eine Übernachtung in Flughafennähe kann eine anstrengende nächtliche Anreise ersetzen und das Risiko reduzieren, wegen einer verspäteten Bahnverbindung oder eines Staus unter Zeitdruck zu geraten. Besonders bei frühen Abflügen, langen Anreisewegen und Reisen mit Kindern oder viel Gepäck bietet ein Flughafenhotel einen praktischen Zeitpuffer. Es lohnt sich jedoch nur, wenn Lage, Transfer, Zimmerpreis und Abflugzeit zusammenpassen. Ein Hotel am Flughafen verkürzt den Weg zum Terminal, ersetzt aber keine sorgfältige Reiseplanung. Vorgaben für Check-in, Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle und Boarding gelten unverändert. Vor der Buchung müssen deshalb die tatsächliche Distanz zum Abflugterminal, nächtliche Transfermöglichkeiten, Frühstückszeiten und mögliche Zusatzkosten geprüft werden.

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Kloten ZH: Kantonspolizei zeigt am Flughafen, wie Sicherheitskontrollen funktionieren

An diesem Wochenende begrüsst die Kantonspolizei Zürich Besucherinnen und Besucher jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Zuschauerterrasse B des Flughafens Zürich. Im Rahmen der Thementage erhalten Interessierte Einblicke in die vielseitige Polizeiarbeit.

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Zürich-Flughafen ZH: 584'000 Schmuggel-Zigaretten aus Dubai in Fracht entdeckt

Mitarbeitende des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben Ende Juli im Frachtbereich des Zürich-Flughafens eine Transitsendung mit 584'000 Zigaretten entdeckt. Die aus Dubai stammenden und für Grossbritannien bestimmten Zigaretten waren in Computerracks versteckt.

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Altenrhein SG: Schweizer Zoll am Flugplatz-Jubiläum – fast 40'000 Besucher vor Ort

Flugshow trifft Schweizer Zoll. Am 100-Jahr-Jubiläum des Flugplatzes St. Gallen-Altenrhein waren unsere Mitarbeitenden mit einem Stand vor Ort.

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Flughafen Zürich wächst weiter – Flugverkehr liegt über Niveau von 2019

Am Flughafen Zürich bleibt das Verkehrsaufkommen hoch. Im August 2026 wurden insgesamt 25'791 Starts und Landungen registriert – 3,4 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Auch im Vergleich mit der Zeit vor der Corona-Pandemie zeigt sich, wie stark der Flugverkehr inzwischen wieder ist. Der Flughafen Zürich setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Zwar lag die Zahl der Flugbewegungen im August leicht unter dem besonders verkehrsreichen Juli, gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch erneut ein deutliches Plus verzeichnet. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung über das gesamte bisherige Jahr: Von Januar bis Ende August wurden am grössten Schweizer Flughafen 183'209 Starts und Landungen gezählt. Das entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Flugplatz Birrfeld: Flugsport, Pilotenausbildung und Ausflugsziel im Aargau

Der Flugplatz Birrfeld ist weit mehr als eine Start- und Landebahn zwischen Feldern. Seit 1937 bildet er das Zentrum der Aargauer Sportaviatik. Motorflugzeuge, Segelflieger, Schulungsmaschinen und Helikopter teilen sich hier einen überschaubaren, technisch anspruchsvollen Betriebsraum. Gleichzeitig bleibt die Anlage mit Restaurant und Spielplatz für Besucher zugänglich. Der Regionalflugplatz bei Lupfig verbindet Ausbildung, Flugsport, Unterhalt, Rettungsflüge und Freizeit. Sein Betrieb zeigt exemplarisch, welche Aufgaben kleinere Flugplätze innerhalb der Schweizer Luftfahrt übernehmen. Dabei treffen aviatische Interessen auf Sicherheitsanforderungen, Lärmschutz, Raumplanung und den sorgfältigen Umgang mit der umgebenden Landschaft.

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